Melde dich jetzt an
kostenfreier Newsletter ->

Felix Schmitz: Mein Weg zum Unternehmer

Hi, ich bin Felix Schmitz - Gründe von quik und Student. Schön, dass du hier bist! Ich baue mein Unternehmen quik auf, möchte dabei aber vor allem von und mit anderen lernen. Auf dieser Seite zeige ich transparent, woran ich im Business glaube und wer hinter dem Namen Felix Schmitz eigentlich steckt.

Porträt eines jungen Mannes mit kurzen blonden Haaren und kariertem Mantel, der vor einem Gebäude mit Glasfassade steht.

Meine wichtigsten Stationen auf dem Weg zum Gründer

Mein Weg ins Unternehmertum war nie reine Theorie. Vom Abbruch des Gymnasiums bis hin ins intensive Startup-Umfeld – hier dokumentiere ich die Stationen, die mich am meisten geprägt haben.

Hands-On Mentalität: Warum ich das Gymnasium verlassen habe

Reine Theorie war noch nie mein Ding. Deshalb habe ich mich schon früh bewusst dazu entschieden, das klassische Gymnasium gegen ein Berufskolleg für Wirtschaft einzutauschen. Mir fehlte der Bezug zur Praxis – ich wollte verstehen, wie Wirtschaft in der echten Welt wirklich funktioniert.

Ein Teil dieses Weges: 16 Wochen Praktikum, außerhalb meiner Heimatstadt Köln. Diese Zeit hat meine Arbeitsweise nachhaltig geprägt. Ob im Energieunternehmen in Berlin, bei einem Immobilienmakler auf Mallorca oder hinter der Kasse eines Souvenirshops in Irland – ich musste lernen, mich schnell in völlig fremde Umgebungen, Kulturen und Branchen einzuarbeiten. Genau diese Hands-On Mentalität und Anpassungsfähigkeit bringe ich heute jeden Tag in den Aufbau meines Start-ups ein.

Etwas Neues aufbauen

Ich liebe es, Dinge von Null aufzubauen. 2023 habe ich meine Begeisterung für digitale Geschäftsmodelle in die Tat umgesetzt und mithilfe von No-Code-Plattformen eigene Webanwendungen entwickelt. Parallel zu meinem Studium und einem Werkstudentenjob habe ich in den Semesterferien aus ersten Ideen zwei konkrete Projekte gebaut, die insgesamt über 300 Nutzer gewinnen konnten. Für meine persönliche Reise war das ein riesiger Sprung. Endlich konnte ich die Theorie aus dem Hörsaal direkt in die Praxis umsetzen. Das hat mir im Umkehrschluss auch das Lernen an der Uni enorm erleichtert, da ich nun genau wusste, wie die Dinge in der Realität angewendet werden. Ich saß an der Entwicklung ganzer User Interfaces, habe Prozesse automatisiert und meine ersten eigenen Marketing-Kampagnen gefahren. Diese Learnings haben mein heutiges Fundament als Unternehmer gelegt.

Build in Public: Einfach mal machen

Parallel zu meinen ersten eigenen Web-Projekten kam ein weiterer Gedanke auf: Warum meine Erfahrungen eigentlich für mich behalten? Inspiriert durch eine Vorlesung in der Uni stellte ich mir eine simple Frage: "Warum nicht?" Warum nicht einfach alle Zweifel beiseitelegen und anfangen, transparent zu dokumentieren, was ich so mache? Genau so startete ich mein Personal Branding auf LinkedIn. Seitdem teile ich dort regelmäßig meine Projekte, meine Learnings und meine gesamte Reise zum Unternehmer. Dass heute rund 7.500 Menschen den Weg von Felix Schmitz verfolgen und ich monatlich über 10.000 Personen erreiche, hätte ich damals nie gedacht. Es zeigt mir aber jeden Tag aufs Neue: Echte Transparenz und der Mut zum Unperfekten zahlen sich aus.

Felix goes Startup

Für mich gab es schon immer einen wichtigen Unterschied: Ich will nicht einfach nur selbstständig sein, ich will ein echtes Unternehmen aufbauen. Da Unternehmertum aber weit mehr erfordert als nur eine gute Idee, habe ich mich ganz bewusst für meinen aktuellen Weg entschieden. Als Founder Associate beim AI Club lerne ich derzeit aus erster Hand, was es in der Praxis wirklich heißt, eine Firma zu führen, strategisch aufzubauen und zu skalieren. Trotz dieses intensiven Startup-Alltags absolviere ich parallel dazu meinen Master im Studiengang "Unternehmertum". So verknüpfe ich die unbezahlbaren praktischen Erfahrungen direkt an der Seite des Gründers mit der passenden Theorie und Methodik. Diese Kombination aus Praxis und fundiertem Wissen formt den Unternehmer Felix Schmitz von morgen und legt das Fundament für meine eigenen, zukünftigen Projekte.

Hypothesen, an die ich glaube

Wer meine Reise verfolgt, merkt schnell: Ich handle nicht nur aus dem Bauch heraus. Hinter meinen Entscheidungen und dem Aufbau meines Unternehmens quik stehen feste Überzeugungen. Das sind die fünf Glaubenssätze, die mich als Unternehmer Felix Schmitz jeden Tag prägen:

Jedes Unternehmen muss zur Plattform werden

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, einfach nur ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt zu werfen. Ich bin fest davon überzeugt, dass moderne Unternehmen zu Plattformen heranwachsen müssen. Es geht darum, ein Ökosystem zu schaffen – einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und echten, nachhaltigen Mehrwert finden. Das ist der Maßstab, den ich bei quik setze.

Die CEOs von morgen brauchen Reichweite

Menschen kaufen von Menschen, nicht von gesichtslosen Logos. Deshalb glaube ich, dass Gründer in Zukunft nicht mehr anonym im Hintergrund agieren können. Eine eigene Reichweite und eine authentische Personal Brand sind die stärksten Hebel für Vertrauen, Vertrieb und Recruiting. Genau deshalb teile ich meine Reise öffentlich auf LinkedIn.

Produktisierte Dienstleistungen gewinnen

Das klassische Agenturmodell mit unberechenbaren Stundenlöhnen und unklaren Scopes hat für mich ausgedient. Die Zukunft gehört den "Productized Services". Das bedeutet: Hochwertige Dienstleistungen, die wie ein klares, skalierbares Produkt verpackt sind. Transparente Prozesse, planbare Ergebnisse und feste Preise. Genau dieses effiziente Modell entwickle ich kontinuierlich bei quik weiter.

Fokus auf den Input

Den finalen Output – sei es Umsatz, Likes oder das perfekte Endergebnis – kann man oft nicht zu 100% kontrollieren. Was ich aber jederzeit kontrollieren kann, ist mein Input. Anstatt mich von Zahlen verrückt machen zu lassen, fokussiere ich mich obsessiv auf die Dinge, die in meiner Macht stehen: meine tägliche Arbeitsethik, meine Gewohnheiten und die Qualität, die ich liefere. Wer den Input meistert, bei dem folgt der Output von ganz allein.

Systeme bauen

Willenskraft ist endlich, Systeme sind es nicht. Schon als ich meine ersten Webanwendungen entwickelt habe, wurde mir klar: Wer nachhaltig wachsen will, muss das operative Chaos hinter sich lassen. Mein Ziel als Gründer ist es nicht, einfach nur immer härter zu arbeiten. Mein Ziel ist es, smarte Prozesse und Automatisierungen zu bauen, die das Business tragen und langfristig skalierbar machen.

Die quik UG (haftungsbeschränkt) schafft Systeme für dein digitales Wachstum. Wir arbeiten einfach, nachhaltig und systematisch – und ersetzen Zufall durch Planbarkeit. Egal ob im Marketing oder bei deinen unternehmerischen Prozessen: Wir bauen Assets, die dauerhaft für dich funktionieren.