
Google Ads bietet dir unzählige Daten – doch welche davon sind wirklich entscheidend für deinen Erfolg? Viele Unternehmen verlieren sich in Zahlen, die wenig Aussagekraft haben, und übersehen die Kennzahlen, die wirklich zählen.
Wenn du deine Kampagnen effizient steuern und dein Budget optimal einsetzen willst, solltest du diese 7 Kennzahlen unbedingt kennen.
Die Click-Through-Rate (CTR) zeigt dir, wie viele Nutzer auf deine Anzeige klicken, nachdem sie diese gesehen haben.
Warum ist das wichtig: Eine hohe CTR bedeutet, dass deine Anzeige relevant und ansprechend ist. Eine niedrige CTR ist oft ein Zeichen dafür, dass deine Keywords oder Anzeigentexte nicht gut zur Zielgruppe oder ihrer Suchintention passen.
Faustregel: Je höher die CTR, desto besser die Relevanz deiner Anzeige.
Der CPC gibt an, wie viel du durchschnittlich für einen Klick auf deine Anzeige bezahlst.
Warum ist das wichtig: Er zeigt dir, wie effizient dein Budget eingesetzt wird. Ein hoher CPC kann deine Kampagne schnell unrentabel machen – besonders, wenn die Conversions ausbleiben.
Tipp: Optimiere deine Keywords und den Qualitätsfaktor, um den CPC zu senken. Eine besonders relevante Anzeige zahlt auch hier weider auf den CPC ein.
Die Conversion- Rate zeigt, wie viele Klicks tatsächlich zu einer gewünschten Handlung führen (z. B. Kauf, Anfrage, Download). Es gibt primäre und sekundäre Conversions. Primäre sind die tatsächliche Handlung, die deinem Kampagnenziel entsprechen. Die sekundären Conversions zeigen die den Weg des Users hin zu der primären Conversion. Das können Buttenklicks auf den Trminbuchungslink sein, oder wenn ein User etwas in den Warenkorb legt.
Warum ist das wichtig: Die Conversion-Rate ist eine der entscheidendsten Kennzahlen überhaupt. Klicks allein bringen dir nichts außer Aufmerksamkeit. Die wenigsten Unternehmen wollen alleine für Aufmerksamkeit bezahlen.
Faustregel: Eine schlechte Conversion Rate liegt oft nicht an der Anzeige, sondern an der Landingpage.
Diese Kennzahl zeigt dir, wie viel du investieren musst, um eine Conversion zu erzielen. Die Rechnung ist simpel: Wie hoch ist dein Ad Spend und wie viele primäre Conversions hast du damit erzielt?
Warum ist das wichtig: Sie entscheidet darüber, ob deine Kampagne profitabel ist oder nicht.
Tipp: Deine Cost-per-Conversion sollte immer unter deinem Gewinn pro Kunde liegen.
Der ROAS ist neben den reinen Conversions, die andere wichtigste kennzahl. Sie zeigt dir, wie viel Umsatz du im Verhältnis zu deinen Werbekosten generierst. Das kann je nach Unternehmen schwieriger oder leichter zu tracken sein. Wenn du nicht den tatsächlichen Conversion-Wert in Euro messen kannst, solltest du näherungsweise einen Wert hinterlegen. Diesen könntest du z.B. bestimmen, indem du dir klar machst wie viele Leads tatsächlich zu Kunden werden und was ein lead dir durchschnittlich an Umsatz bringt. Für den ROAS musst du diesen Wert dann noch durch den Ad Spend teilen.
Warum ist das wichtig: Ähnlich wie die Kosten pro Conversion, gibt dir diese Kennzahl aufschluss darüber, ob deine Kampagne wirklich profitabel ist.
Tipp: Vor allem im E-Commerce solltest du auf den ROAS optimieren, ab dem deine Kampagnen wirklich profitabel sind.
Warum wichtig: Diese Kennzahlen zeigen dir, ob du überhaupt ausreichend sichtbar bist und wie deine Anzeigen im Vergleich zur Konkurrenz performen.
Faustregel: Hast du einen niedriger Impression Share, verschenkst du potenzielle Kunden an deine Konkurrenz.
Tipp: Da es hier aber NUR um die Sichtbarkeit geht, ist das eigentlich nie eine Kennzahl auf die du optimieren solltest (außer dein Ziel ist möglichst viel Aufmerksamkeit).
Google Ads Erfolg basiert nicht auf Bauchgefühl, sondern auf Daten. Wenn du die richtigen Kennzahlen im Blick hast, kannst du gezielt optimieren, Streuverluste vermeiden und dein Budget effizient einsetzen. All das funktioniert aber auch nur, wenn dein Tracking sauber läuft.
Konzentriere dich nicht auf alle Zahlen – sondern auf die richtigen.
Denn genau hier liegt der Unterschied zwischen Kampagnen, die „laufen“ und Kampagnen, die profitabel sind.

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Meine digitale Plattform hatte PMF, konnte aber nicht skalieren. Ich zeige dir, warum Business Design entscheidend ist – und wie du es besser machst.