Team · Felix Schmitz, Gründer der quik UG

Felix Schmitz. Marketing Architekt aus Köln.

Felix Schmitz ist Gründer der quik UG, Marketing Architekt und Tech Unternehmer aus Köln. Hier dokumentiere ich meinen Weg, meine Hypothesen und woran ich beim Aufbau digitaler Systeme glaube. Build in Public, ohne Hype.

StandortHamburg und Köln
RolleGründer quik UG
ModusBuild in Public seit 2024
LinkedIn7,8K Follower
Felix Schmitz, Gründer von quik
Mein Weg

Stationen, die mich geprägt haben.

Mein Weg ins Unternehmertum war nie reine Theorie. Vom Abbruch des Gymnasiums bis hin ins intensive Startup Umfeld. Hier dokumentiere ich die Stationen, die mich am meisten geprägt haben.

Hands On Mentalität: Warum ich das Gymnasium verlassen habe

Reine Theorie war noch nie mein Ding. Deshalb habe ich mich schon früh bewusst dazu entschieden, das klassische Gymnasium gegen ein Berufskolleg für Wirtschaft einzutauschen. Mir fehlte der Bezug zur Praxis. Ich wollte verstehen, wie Wirtschaft in der echten Welt wirklich funktioniert.

Ein Teil dieses Weges: 16 Wochen Praktikum, außerhalb meiner Heimatstadt Köln. Ob im Energieunternehmen in Berlin, bei einem Immobilienmakler auf Mallorca oder hinter der Kasse eines Souvenirshops in Irland. Ich musste lernen, mich schnell in völlig fremde Umgebungen, Kulturen und Branchen einzuarbeiten. Genau diese Hands On Mentalität bringe ich heute jeden Tag in den Aufbau meines Startups ein.

Etwas Neues aufbauen

Ich liebe es, Dinge von Null aufzubauen. 2023 habe ich meine Begeisterung für digitale Geschäftsmodelle in die Tat umgesetzt und mithilfe von No Code Plattformen eigene Webanwendungen entwickelt. Parallel zu meinem Studium habe ich in den Semesterferien aus ersten Ideen zwei konkrete Projekte gebaut, die insgesamt über 300 Nutzer gewinnen konnten.

Für meine persönliche Reise war das ein riesiger Sprung. Ich saß an der Entwicklung ganzer User Interfaces, habe Prozesse automatisiert und meine ersten eigenen Marketing Kampagnen gefahren. Diese Learnings haben mein heutiges Fundament als Unternehmer gelegt.

Build in Public: Einfach mal machen

Parallel zu meinen ersten eigenen Web Projekten kam ein weiterer Gedanke auf: Warum meine Erfahrungen eigentlich für mich behalten? Inspiriert durch eine Vorlesung stellte ich mir eine simple Frage: Warum nicht einfach anfangen, transparent zu dokumentieren, was ich so mache?

Genau so startete ich mein Personal Branding auf LinkedIn. Dass heute rund 7.500 Menschen den Weg von Felix Schmitz verfolgen und ich monatlich über 10.000 Personen erreiche, hätte ich damals nie gedacht. Echte Transparenz und der Mut zum Unperfekten zahlen sich aus.

Felix goes Startup

Für mich gab es schon immer einen wichtigen Unterschied: Ich will nicht einfach nur selbstständig sein, ich will ein echtes Unternehmen aufbauen. Als Founder Associate beim AI Club lerne ich derzeit aus erster Hand, was es in der Praxis wirklich heißt, eine Firma zu führen, strategisch aufzubauen und zu skalieren.

Trotz dieses intensiven Startup Alltags absolviere ich parallel meinen Master im Studiengang Unternehmertum. So verknüpfe ich die praktischen Erfahrungen an der Seite des Gründers mit der passenden Theorie und Methodik.

Hypothesen

Fünf Glaubenssätze, die mich prägen.

Wer meine Reise verfolgt, merkt schnell: Ich handle nicht nur aus dem Bauch heraus. Hinter meinen Entscheidungen und dem Aufbau von quik stehen feste Überzeugungen.

01

Jedes Unternehmen muss zur Plattform werden

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, einfach nur ein Produkt auf den Markt zu werfen. Moderne Unternehmen müssen zu Plattformen heranwachsen. Ein Ökosystem, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und echten Mehrwert finden. Das ist der Maßstab, den ich bei quik setze.

02

Die CEOs von morgen brauchen Reichweite

Menschen kaufen von Menschen, nicht von gesichtslosen Logos. Eine eigene Reichweite und eine authentische Personal Brand sind die stärksten Hebel für Vertrauen, Vertrieb und Recruiting. Genau deshalb teile ich meine Reise öffentlich auf LinkedIn.

03

Produktisierte Dienstleistungen gewinnen

Das klassische Agenturmodell mit unberechenbaren Stundenlöhnen hat ausgedient. Die Zukunft gehört den Productized Services. Transparente Prozesse, planbare Ergebnisse und feste Preise. Genau dieses Modell entwickle ich bei quik weiter.

04

Fokus auf den Input

Den finalen Output kann man oft nicht zu 100% kontrollieren. Was ich aber jederzeit kontrollieren kann, ist mein Input. Ich fokussiere mich obsessiv auf die Dinge, die in meiner Macht stehen: Arbeitsethik, Gewohnheiten und Qualität. Wer den Input meistert, bei dem folgt der Output von allein.

05

Systeme bauen

Willenskraft ist endlich, Systeme sind es nicht. Wer nachhaltig wachsen will, muss das operative Chaos hinter sich lassen. Mein Ziel ist nicht, härter zu arbeiten, sondern smarte Prozesse und Automatisierungen zu bauen, die das Business tragen und langfristig skalierbar machen.

Lass uns quatschen.

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