Was gehört zu den SEO-Grundlagen einer Website?
Zu den SEO-Grundlagen gehören fünf Dinge: Jede Seite behandelt ein klares Thema mit passendem Suchbegriff. Titel, Beschreibung und Überschriften nennen dieses Thema. Die Seite lädt schnell und funktioniert auf dem Handy. Seiten sind sinnvoll untereinander verlinkt. Und Google kann alles technisch lesen und indexieren.
Hilft auf Stufe 3: Anfragen, aber zufällig1 Ein Thema pro Seite
Überlege für jede Seite: Was tippt mein Kunde bei Google ein? Zum Beispiel „Steuerberatung für Freiberufler Köln“. Genau diese Frage sollte die Seite beantworten. Stehen mehrere Leistungen auf einer Seite, kann Google sie schwer einordnen.
2 Titel, Beschreibung und Überschriften
- Seitentitel: der blaue Link in den Suchergebnissen. Den wichtigsten Begriff nach vorn, ungefähr 50 bis 60 Zeichen.
- Meta-Description: der Text darunter. Sie beeinflusst das Ranking kaum, aber ob jemand klickt.
- Eine H1 pro Seite, darunter eine klare Gliederung mit H2 und H3.
3 Schnell und mobil
Ein großer Teil der Besucher kommt über das Handy. Deine Seite muss dort gut lesbar sein und schnell laden. Zu große Bilder bremsen am häufigsten. Prüfen kannst du das kostenlos mit Google PageSpeed Insights.
4 Gute interne Links
Verlinke deine Seiten untereinander mit beschreibenden Texten. Also nicht „hier klicken“, sondern „unsere Steuerberatung für Gründer“. So versteht Google, worum es auf der Zielseite geht. Und Besucher finden weiter.
5 Technisch lesbar
Google muss deine Seiten finden und aufnehmen können. Dafür brauchst du eine Sitemap, kein versehentliches noindex und ein SSL-Zertifikat. Ob alles klappt, zeigt dir die Google Search Console.
Und danach
Mit diesen Grundlagen steht das Fundament. Danach zählen Inhalte, die echte Fragen deiner Kunden beantworten. Für lokale Anbieter kommt ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil dazu.
Tiefer steigst du mit dem Artikel Meta Title und Meta Description ein. Wie du Seiten sinnvoll gliederst, zeigt Informationsarchitektur.