Brauche ich für Anzeigen eine eigene Landingpage?
In den meisten Fällen ja. Eine Landingpage greift genau das Versprechen der Anzeige auf, hat ein einziges Ziel und lenkt nicht mit Menüs und anderen Angeboten ab. Die Startseite muss dagegen alle Besucher bedienen. Mit einer passenden Landingpage werden aus denselben Klicks oft mehr Anfragen, und du kannst den Erfolg sauber messen.
Hilft auf Stufe 3: Anfragen, aber zufälligDas Problem mit der Startseite
Wer auf eine Anzeige für „Website für Physiotherapeuten“ klickt, will genau das sehen. Landet er auf einer Startseite mit fünf Leistungen, muss er selbst suchen. Viele brechen dann ab. Den Klick hast du trotzdem bezahlt.
Was eine Anzeigen-Landingpage ausmacht
- Gleiche Botschaft: Die Überschrift nimmt das Versprechen der Anzeige auf, am besten mit denselben Worten.
- Ein Ziel: ein Button, ein Formular oder eine Telefonnummer. Keine Liste mit anderen Angeboten.
- Wenig Ablenkung: Das Hauptmenü kann reduziert sein oder ganz fehlen.
- Vertrauen: Bewertungen, Referenzen, ein Gesicht und klare Angaben zu Preis oder Ablauf.
- Schnell auf dem Handy: Viele Klicks kommen mobil. Langsame Seiten kosten Anfragen.
- Messbar: Formular, Anruf und Termin werden als Conversion erfasst.
Eine oder mehrere Landingpages
Für jedes Angebot und jede klar getrennte Zielgruppe lohnt eine eigene Seite. Bewirbst du zwei Leistungen, baue zwei Landingpages. So passt die Seite immer zur Anzeige.
Wann es auch ohne geht
Hast du nur eine Leistung und eine sehr klare Startseite mit einem Ziel, kann sie als Landingpage funktionieren. Prüf dann besonders genau, ob die Überschrift zur Anzeige passt.
Wie wir das umsetzen
Eine Landingpage für deine Anzeigen bauen wir auf Wunsch in 24 Stunden, mit Tracking ab Tag 1. So siehst du, welche Klicks zu Anfragen werden. Danach gehört sie dir.
Mehr zu Aufbau und Optimierung liest du im Artikel Vom Klick zur Anfrage: die Landingpage hinter der Anzeige. Wie du die Anzeige selbst formulierst, steht unter Wie schreibe ich eine gute Google-Anzeige.